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	<title>Radreisende.de</title>
	<link>http://www.radreisende.de/wordpress</link>
	<description>Reiseberichte von Eric und Claudia</description>
	<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 08:13:58 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Thailand 2007</title>
		<link>http://www.radreisende.de/wordpress/?p=15</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Dec 2006 11:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eric</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Ab dem 12.1.07 bis zum 11.2.07 sind wir in Thailand mit dem Fahrrad unterwegs.
Nach unserer Ankunft am 13.1 sind wir wie ueblich von der Hitze (32 Grad) erstmal erschlagen worden.
Claudia hat von zu Hause einen starken Husten mitgebracht.
Dadurch koennen wir erstmal nicht wie geplant unsere Tour starten.
Unsere erste Nacht durften wir in einer sehr lauten Umgebung verbringen.
Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 12.1.07 bis zum 11.2.07 sind wir in Thailand mit dem Fahrrad unterwegs.</p>
<p>Nach unserer Ankunft am 13.1 sind wir wie ueblich von der Hitze (32 Grad) erstmal erschlagen worden.</p>
<p>Claudia hat von zu Hause einen starken Husten mitgebracht.</p>
<p>Dadurch koennen wir erstmal nicht wie geplant unsere Tour starten.</p>
<p>Unsere erste Nacht durften wir in einer sehr lauten Umgebung verbringen.</p>
<p>Da bei unserem Bungalow nur auf zwei Seiten Waende vorhanden sind ist es doch etwas laut, da zu den vielen Tiergeraeuschen auch noch laute Musik vom Strand dazu kommt.</p>
<p>Da wir nicht schlafen konnten haben wir in der ersten Nacht erstmal unsere Bikes gepackt. Auch Ronja hat gut mitgeholfen. So gegen 4 Uhr sind wir doch noch kurz eingeschlafen. Am naechsten morgen um 9.00 Uhr sind wir aufgebrochen und sind ein erstes Stueck gefahren.</p>
<p>Leider haben wir unsere erste geplante Unterkunft nicht sofort gefunden und wir durften wieder ein Stueck Weg zurueck fahren.</p>
<p>Hier sind wir wieder in Strandnaehe. Unser Bungalow ist diesmal sehr gut. Perfekt um auf eine gute Gesundheit von Claudia zu warten.</p>
<p>15.1 -17.1 Da es die Gesundheit noch nicht zulaesst machen wir viele kleine Tagesausfluege. Zum Beispiel sehen wir uns die Tigercave an und machen eine Elefantendschungeltour.</p>
<p>Die Moenche sind immer moderner, nachdem Ronja mal wieder eine Banane bekommen hat, wollte der Moench unbedingt mit seinem Handy ein Foto von Ronja machen.</p>
<p>Thailaender sind extrem Kinderfreundlich. Jeden Tag bekommt Ronja mehrmals etwas geschenkt.</p>
<p>Zur Zeit sind wir am ueberlegen wie wir auf die andere Seite kommen wollen.</p>
<p>Uebernachtungsmoeglichkeiten sind leider nicht so gut wie gedacht. Teilweise gibt es keine Moeglichkeit zu Uebernachten. Eventuell werden wir ein Stueck mit einem Pick Up zurueck legen.</p>
<p>18.01 - 24.01.07 Bisher sind wir nicht viel weiter mit dem Rad gekommen, dies liegt vor allem an der Hitze, die zur Zeit ab 8.00 Uhr 30 Grad betraegt. Bis zum Mittag werden es auch mal 35 Grad. Dies ist zu heiss um laengere Zeit auf dem Rad zu fahren.</p>
<p>Die meiste Zeit sind wir mit dem Rad, Boot, Kanu, oder auch mal mit dem Motorrad unterwegs um die Gegend zu erkunden.</p>
<p>Die Landschaft ist einfach genial.</p>
<p>Beim Kanu fahren in den Mangroven ist ein Affe direkt auf Ronja gesprungen.</p>
<p>Zuerst wussten wir nicht was los ist, warum Ronja auch nachdem der Affe weg war immer noch so total sauer ist.</p>
<p>Erst nach einiger Zeit hat sie uns gesagt, dass der Affe ihr ein Gummibaerchen geklaut hat.</p>
<p>Nachdem sie ein Neues bekommen hat war alles wieder gut.</p>
<p>Zwischendurch haben wir noch zwei Tage auf Ko Lanta verbracht. Allerdings ist es dort zur Zeit total voll, deshalb sind wir schnell wieder weg gefahren.</p>
<p>Gestern war ich (Eric) noch tauchen.</p>
<p>Beim ersten Tauchpoint (Wracktauchen King Cruiser ), siehe auch hier: <a href="http://www.santanaphuket.com/tauchen/phuket-tauchstellen/king-cruiser-wrack.htm">http://www.santanaphuket.com/tauchen/phuket-tauchstellen/king-cruiser-wrack.htm </a><br />
war die Sicht schlecht und es war eine sehr starke Stroemmung vorhanden, richtig Spass hat dies nicht gemacht. Vor allem war durch die Tiefe (25m) die Luft auch viel zu schnell verbraucht.</p>
<p>Ein Leopardenhai und eine Schildkroete habe ich leider nur als Schatten gesehen.</p>
<p>Der naechste Punkt war der Sharkpoint.</p>
<p><a href="http://www.santanaphuket.com/tauchen/phuket-tauchstellen/shark-point.htm">http://www.santanaphuket.com/tauchen/phuket-tauchstellen/shark-point.htm</a></p>
<p>Hier war die Sicht viel besser, es gab sehr viele Fische und auch  viele intakte Korallen zu sehen.</p>
<p>24.01.-01.02 Heute sind wir von Krabi nach Don Sok gefahren.</p>
<p>Ein Stueck des Weges haben wir uns per Pick-up fahren lassen.</p>
<p>Nachdem wir eine Autofaehre gefunden habe die nach Ko Pahn- gan faehrt, durften unsere Bikes direkt neben einem Schweinelaster stehen. Ronja und ich (Eric) werden doch noch zum Vegetarier.</p>
<p>Nachdem wir auf der Insel gelandet sind, haben wir uns ziemlich gleich gefragt warum alle Strassen direkt ueber die Berge gehen muessen. Naja ist wohl immer so beim Radeln. Ab und zu ist es sogar viel zu steil zum Radeln.</p>
<p>An einem schoenen Strand haben wir Halt gemacht und uns ein Bungalow gemietet.</p>
<p>Hier konnte auch Claudia tauchen gehen. Leider wurde die Sicht am naechsten Tag Unterwasser sehr schlecht. Naja zumindest einen tollen Tauchgang fuer Claudia hat es ergeben.</p>
<p>Eines Nachts bin ich noch zufaellig Zuschauer eines Thai Boxkampfes geworden. Wahnsinn, die kennen keine Schmerzen.</p>
<p>Es ging bei diesen Kaempfen um richtig viel Geld. Aber das meiste Geld wurde mit Sicherheit mit Wetten von den Zuschauern gemacht.</p>
<p>Jetzt startet hier bald die Vollmondparty mit ca. 30.000 Leute an einem Strand. Hilfe, ich glaube das ist zuviel fuer uns. Schnell das Rad gepackt und weitergefahren damit wir wieder von der Insel kommen.  </p>
<p>01.02-05.02 Nachdem wir es geschaft haben unsere Bikes inkl. Anhaenger auf ein Boot zu bekommen sind wir in Ko Samui gelandet.  Da uns die Tour vor unserer letzten Uebenachtung zum Hafen und das ganze Aufladen der Bikes doch etwas in Anspruch genommen hat sind wir heute doch nur 35km weit gefahren.</p>
<p>Zum Glueck ist es doch relativ oft bewoelkt, so das wir tolle Touren fahren koennen. Meisten bleiben wir so 2 Tage an einem Ort und erkunden dort alles, danach geht es weiter.</p>
<p>Ronja hat sich daran sehr gut gewoehnt, sie packt immer gut mit an und findet es auch sehr spannend nach einer neuen Uebernachtungsmoeglichkeit Ausschau zu halten.</p>
<p>Manchmal nimmt die Suche nach einer guten Uebernachtungsmoeglichkeit fast genau soviel Zeit in Anspruch wie das eigentliche Radfahren.</p>
<p>Gestern ist bei Eric noch eine Hinterradspeiche gebrochen.</p>
<p>Jetzt stehen wir erstmal in <a href="http://www.sunrisebungalow.com/">http://www.sunrisebungalow.com</a></p>
<p>Wir koennen dies zwar rauszentrieren aber besser waehre eine neue Speiche reinzuziehen, da wir aus Gewichtsgruenden keine Ersatzspeiche dabei haben, muessen wir jetzt hier erstmal eine finden.</p>
<p> Zur Not fahren wir halt ohne diese Speiche weiter, allerdings ist das Hinterrad doch ziemlich belastet bei 12kg Anhaenger + 15 Ronja + 15kg Gepaeck = 42kg Zuggewicht.</p>
<p>Fast alle Leute winken uns, sobald sie Ronja sehen ist es aus. Da ist kein Halten mehr (vor allem sobald wir anhalten). Ronja versteckt sich da immer.</p>
<p>Hier gibt es alles mögliche zu kaufen. Sonnenbrillen, jeder Marke für fünf  Euro, Puma Schuhe für 10 Euro oder Uhren und Handtaschen jeder Marke.</p>
<p>Etwas verrückt, aber hier kostet ein Sammeltaxi in die nächste Stadt (für ein Abendessen oder um mal etwas anzuschauen) mehr als ein Moped zu mieten. Der Fahrpreis eines Taxis hin und zurück kostet 4 Euro, das Moped aber nur 2,5 - 3 Euro pro Tag.</p>
<p> </p>
<p>Jetzt sind wir fast am Ende unserer Reise angelangt.</p>
<p>Hier mal eine kurze Uebersicht:</p>
<p>Gefahrene Strecke:</p>
<p>auf dem Fahrrad: 586km</p>
<p>auf dem Motorrad: 280km</p>
<p>mit dem Boot: 7 mal auf eine Insel uebergesetzt bzw. zur naechsten Insel bringen lassen.</p>
<p>ca. 8km mit dem Kanu</p>
<p>viele viele KM gelaufen</p>
<p>+ ca. 300km mit dem Pick-up</p>
<p>ca. 7 Moskitos am Tag erledigt</p>
<p>ca. 5 neue Moskito Stiche aufgeteilt auf drei Personen pro Tag dazu bekommen</p>
<p>10 verschiedene Unterkuenfte</p>
<p>Regen 0 Tage</p>
<p>Temperatur Wasser 28-30 Grad</p>
<p>Luft 28-37 Grad</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><font face="Courier New" size="2" />
</p>
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		<title>Thailand 1996 1998 2003</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 06:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schambach</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Thailand</category>
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		<description><![CDATA[ThailandDas Perfekte Land zum einsteigen in das Rucksackreisen, hier                      findet man überall etwas zum übernachten zum Beispiel                  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ThailandDas Perfekte Land zum einsteigen in das Rucksackreisen, hier                      findet man überall etwas zum übernachten zum Beispiel                      eine Hütte direkt am Strand, ein Baumhaus<br />
im Dschungel aber natürlich auch normale Bungalows oder                      Zimmer was ihr wollt.</p>
<p>In Thailand waren wir 1996, 1998 und 2003 Das erste mal führte                      unsre Tour von Bangkok Richtung Süden zu den 3Inseln                      Ko Samui, Ko Phagnan und Ko Tao, danach in den Khao Yai National                      Park 200km nordöstlich von Bangkok. Hierfür hatten                      wir 4 ½ Wochen zeit. Das zweite mal (für 5 ½W.)                      ging’s wieder nach Ko Phagnan und Ko Tao danach zum Khao                      Sok National Park westlich von Surat Thani, Im den Khao Lak                      National Park an der Westküste, dann gegen Norden nach                      Ranong und auf Ko Phayam.</p>
<p>In Bangkok kann man ganz gut Einkaufen aber durch die Schwüle                      stehende Luft haben wir uns nie langer als nötig aufgehalten,                      vor allen dingen bei der Ankunft in Thailand ist das ein großes                      Problem. Wenn Ihr euch einigen Sachen anschauen wollt solltet                      ihr das am Ende der Reise machen.</p>
<p>Auf Ko Samui gibt es tolle Felsenküsten. Die feinen                      Sandstrände sind leider alle von Pauschaltouristen belegt.                      Wer Trubel wie Disco usw. mag ist hier wahrscheinlich richtig.</p>
<p>Auf Ko Phagnan kann man super die Gegend mit dem Motorrad                      erkunden.<br />
Zum Vollmond sollten alle, die extreme Partys mit vielen Drogensüchtigen,                      Taschendieben und überteuerte Preise nicht mögen                      die Insel oder zumindest<br />
den Süden der Insel meiden.</p>
<p>Koh Tao (=Schildkröteninsel) ist eine Insel bei der                      man erstklassig Tauchen und Schnorcheln kann. Die Sicht betrug                      bei uns ca. 30m. Auf der Ost und Nord-West<br />
Seite gibt es sehr viele Fische, schöne Korallen, Röhrenwürmer,                      Rochen, Schildkröten und Schwarzspitzenhaie.</p>
<p>Ko Phayam war bei uns absolut idyllisch auf der ganzen Insel                      waren nur 4 Touri`s und super weißer feiner Sandstrand.                      Aber zumindest die Menge der Touristen hat sich leider stark                      erhöht. Ranong ist eine gemütlich Stadt die 1998                      weitgehend vom Tourismus verschont wurde.</p>
<p>Beim Khao Sok National Park haben wir in einem Baumhaus im                      Dschungel am Rand des Parks übernachtet In diesem Gebiet                      gibt’s riesige Kalksteinberge die von Höhlen durchzogen                      sind die teilweise ganz durch den Berg führen, Grotten                      besitzen oder in denen Fledermäuse leben.</p>
<p>Der zweitgrößte National Park ist der Khao Yai                      NP. Hier gibt es mehrere Pfade<br />
bzw. Elefanten Trampelwege die auch in Karten verzeichnet                      sind. Mit etwas Trekkingerfahrung kann man dieses Gebiet auch                      ohne Guide mit Karte und Kompass durchlaufen. Es gibt einige                      Salzstellen und Wasserfalle im Park.</p>
<p>2km vorm nordöstlichen Parkeingang gibt’s eine                      Federmaushöhle mit Hunderttausenden von Hufeisennasen                      Fledermäusen. Den Weg sollte man nicht alleine und ohne                      Taschenlampe unternehmen, da man nur zum Sonnenuntergang die                      vielen Fledermäuse sieht, der abstieg sehr steil ist                      und vor allen dingen sehr schwierig begehbar ist wenn’s                      zuvor geregnet hat.
</p>
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		<title>Ägypten 2000</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 06:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schambach</dc:creator>
		
	<category>Ägypten 2000</category>
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		<description><![CDATA[ÄgyptenIm Februar 2000 haben wir uns kurzfristig für einen                      Last-Minute Trip nach Ägypten entschieden. Dort sind                   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ÄgyptenIm Februar 2000 haben wir uns kurzfristig für einen                      Last-Minute Trip nach Ägypten entschieden. Dort sind                      wir dann auf eigene Faust Herumgereist und haben Land<br />
und Leute genossen. Da ja 1997 der schwere Anschlag der Fundamentalisten                      war haben wir uns zuvor natürlich erkundigt ob das ohne                      Probleme geht. Die Anschläge gehen nur gegen die großen                      Touristenmassen. Dadurch ist reisen mit öffentlichen                      Bussen viel sicherer. Von dem Militär sollte man sich                      nicht abschrecken lassen, diese sind nur rings um die Touristen                      Center, es ist zwar etwas nervig zum mit dem Taxi durch die                      Kontrollen zu fahren, da man kaum jemand findet der da rausfährt<br />
aber mit den Bussen ist das überhaupt kein Problem. In                      Kairo waren wir bei den berühmten 3 Pyramiden. Echt klasse.                      Die Ägypter sind sehr geschäftstüchtig also                      handeln, handeln, handeln. Gegenüber Frauen sind die                      Ägypter viel aufgeschlossener als in anderen Moslemischen                      Staaten. So ist es dort zum Beispiel so das die Hauptfrau                      das Geld verwalt und entscheiden ob der Mann sich noch ein                      Frau dazunehmen darf und dies jederzeit ablehnen.</p>
<p>Landschaftlich besteht Ägypten hauptsächlich aus                      Wüste, abgesehen natürlich<br />
vom Nil der etwas Fruchtbares Land am Ufer aufweist. Nördlich                      grenzt es ans Mittelmeer was allerdings z.B. bei Alexandria                      so eine schlechte Wasserqualität hat, das man selbst                      beim tauchen nur mit Trockenanzug und Gesichtsschutz reingehen                      sollte. Dafür grenzt der Osten am Roten Meer. Die Wasserqualität                      hier ist super<br />
und der Fischreichtum klasse. Tauchen kann man mit Einheimischen                      Tauchschulen (hier solltet ihr allerdings schon ein paar mal                      getaucht sein, die Ausrüstung ist zwar ok aber sind nicht                      immer qualifiziert Ausgebildet) oder von den Hotels werden                      natürlich auch Expeditionen bzw. Kurse angeboten (gute                      Ausrüstung und fachlich Qualifiziertes Personal , Preislich                      jedoch fast doppelt so teuer). Baden und Schnorchel kann man                      natürlich auch super. Zum Schnorchel solltet ihr aber<br />
besser rausfahren. Bzw. auf Sinai soll das auch von der Küste                      aus gehen.<br />
Zum nur Baden und am Strand liegen ist der Februar noch zu                      kalt aber wenn ihr<br />
euch viel anschauen wollt ist es da genau richtig. Im Juli                      August sollen es bis<br />
zu 60 Grad werden.
</p>
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		<title>England</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 00:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schambach</dc:creator>
		
	<category>England</category>
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		<description><![CDATA[England 95
Diese Reise haben wir mit dem Fahrrad unternommen.Genauer gesagt sind
wir mit unseren Rädern nach London Gatwick geflogen und vonhier gestartet.
Als erstes sind wir Richtung Süden auf die Isle of Wight gefahren und mit
der Fähre übergesetzt.
Die Erste Nacht auf dem Weg dort hin haben wir keinen Campingplatz
gefunden, den Bauern den wir nach einer Übernachtungsmöglichkeit gefragt
haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>England 95<br />
Diese Reise haben wir mit dem Fahrrad unternommen.Genauer gesagt sind<br />
wir mit unseren Rädern nach London Gatwick geflogen und vonhier gestartet.<br />
Als erstes sind wir Richtung Süden auf die Isle of Wight gefahren und mit<br />
der Fähre übergesetzt.<br />
Die Erste Nacht auf dem Weg dort hin haben wir keinen Campingplatz<br />
gefunden, den Bauern den wir nach einer Übernachtungsmöglichkeit gefragt<br />
haben verneinte dies da er kein Grund Besitz und derzeit in diesem Gebiet<br />
abends Hasenjagd gemacht wird und wir sollen doch bitte ein Stück<br />
weiterfahren.<br />
Da wir ihm da nicht so richtig glaubten und auch keine große Lust hatten noch<br />
ewig weiterzufahren (es dämmerte bereits legten wir uns in den nächsten<br />
Wald).<br />
Einige Zeit später ging die Hasenjagd los und wir bangten die ganze Zeit<br />
das sie nicht auch in diesen Wald jagen würden, das taten sie jedoch zum<br />
glück nicht.<br />
Zum krönenden Abschluss fing es gegen 3Uhr morgens an zu tröpfeln.<br />
Da wir dachten in England regnet es ja schließlich öfter, bauten wir dann<br />
dochdas Zelt auf. Pünktlich als wir fertig waren hörte es auf zu tröpfeln.<br />
Auch sonst regnete es in den 3 ½ Wochen nur an einem Tag richtig<br />
(am Durdle Door).<br />
Nach der Isle of Wight führen wir Richtung Westen.<br />
Die Landschaft ist sehr schön und die Leute sehr freundlich und hilfsbereit.<br />
Südengland hat sehr schöne Steilküsten allerdings sollte man Warnhinweise<br />
wirklich ernst nehmen.<br />
In konnte man Fossilien finden. Am Strand war ein großer Bergwall aus<br />
kamen ein paar Engländer entgegen und zeigten uns ihren Fund.<br />
Wir beschlossen auch unser Glück zu versuchen.<br />
Vor dem Wall Stand ein Schild Vorsicht Lebensgefahr Steinschlag,<br />
aber mal ehrlich wo in Deutschland steht das nicht wenn einmal im Jahr<br />
mal was runterkommt.<br />
Wir kletterten also auf den Berg und hatten auch schon was gefunden<br />
als Claudia noch etwas höher hinauf wollte und Eric meinte das er<br />
ein ungutes Gefühl hat und wir daraufhin ein Stück abstiegen<br />
(da Eric normal der mutigere ist).<br />
Kurz darauf tat es einen Schlag und es kamen bis zu einem Meter<br />
große Brocken runter die bis ins Meer Stürzten.<br />
Wir rannten die Felsen hinab bekamen noch einige kleinere Steine ab.<br />
Währen wir allerdings an der Stelle geblieben oder sogar noch höher<br />
gegangen hätten wir diesen Bericht nicht mehr geschrieben.<br />
Einen Tag später haben wir Einstück weiter wider heruntergekommene<br />
Steine gesehen.<br />
Wir fragten daraufhin bei den Einheimischen nach.<br />
Diese meinten das sei normal. Also Gefahrenhinweise ernst nehmen.<br />
Als wir dann nördlich fuhren kamen wir durch ein sehr langes<br />
Militärübungsgelände.<br />
Da es mal wieder etwas später war und auf den Schildern stand,<br />
das dass betreten Erlaubt ist außer wenn die Lampen an sind und<br />
die roten Flaggen gehisst sind,<br />
sind wir hinein gefahren und haben uns unter einen Schiessstand gelegt.<br />
Abends sahen wir zur linken Panzer fahren und zur rechten Fallschirmspringer.<br />
Morgens entdeckten wir dann die roten Flaggen<br />
und Lampen als wir gerade wieder auf die Straße fuhren<br />
kamen uns schon die Panzer entgegen.<br />
Wir wollen euch allerdings nicht abschrecken dies waren die einzigen<br />
negativ Erlebnisse.<br />
Aber übernachtet trotzdem lieber bei Bauern auf dem Grundstück<br />
wenn ihr keinen Campingplatz findet.<br />
Dies ist ungefährlicher außerdem haben wir nur gute Erfahrungen gemacht<br />
wir bekamen mehrmals Milch geschenkt, Möglichkeiten zum waschen<br />
und Kontakt zu Bevölkerung.<br />
Die Nebenstraßen in Süd-England sind übrigens sehr gut zu befahren,<br />
kaum Autos und meist sehr guter Belag. Was auch sehr schön ist<br />
sind die Sehenswürdigkeiten an denen man dauert vorbeikommt.</p>
<p>Riesige Figuren mit Steinen auf Berge gelegt, Burgen, Stonehenge,<br />
Woodhenge…..<br />
unzählige Sachen die mal gar nicht aufzählen kann.<br />
Eingezeichnet sind sie aber ganz gut in der Kent to Cornwall at Holiday map<br />
<strong>ISBN 0-85039-153-9</strong> Karte.<br />
Diese ist sehr detailliert und hervorragend geeignet wenn man mit dem Rad<br />
unterwegs ist.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nepal</title>
		<link>http://www.radreisende.de/wordpress/?p=5</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 00:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schambach</dc:creator>
		
	<category>Nepal</category>
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		<description><![CDATA[NepalDas Land mit den gigantischen Bergen und Tiefebenen in den                      selbst Panzernashörner leben. Aber beginnen wir mal von                 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NepalDas Land mit den gigantischen Bergen und Tiefebenen in den                      selbst Panzernashörner leben. Aber beginnen wir mal von                      vorne. Nachdem wir in Indien Rad fahren waren sind wir per                      Zug und Flugzeug nach Kathmandu gereist. Dort angekommen haben                      wir uns erst mal mit Trekkingsachen eingedeckt (sehr günstig                      wenn ihr jedoch nach Pokhara wollt deckt euch lieber dort                      ein). Nach 3 tagen Kathmandu sind wir nach Pokhara gefahren.                      Von hier aus haben wir eine Raftingtour auf den Kali Gandaki                      für 3Tage gemacht. Der Fluß ist die ganze Zeit                      von hohen Bergen umgeben und wird immer wieder von Wasserfällen                      gespeist teilweise auch von warmen quellen. Ihr solltet euch                      auf jeden fall einer Gruppe mit Kajakfahrern anschließen,                      da dort jedes Jahr Touristen sterben die nicht zurück                      ins boot kommen wenn’s doch mal kentert. Nach dieser                      tour sind wir im Annapurna- Gebiet wandern gegangen. Hierzu                      braucht ihr ein Permit (Erlaubnis) die ihr eigentlich täglich                      vorzeigen müsst. Gestartet sind wir in Besisahar (760m).                      Essen und übernachten zwischendurch ist überhaupt                      kein Problem. Wanderkarten kann man sehr gut und günstig                      in Nepal kaufen. Die Wege sind sehr gut ausgewiesen (man braucht                      keinen Führer). Der Annapurnacircuit ist bei der tiefsten                      Stelle 490m tief und geht bis zum Thorong La Pass (Welt größter                      Pass) mit 5400m. Wir waren im November unterwegs. Beim starten                      in Pokhara war es 25-30 grad. Ihr solltet nicht die Kälte                      unterschätzen, den schon in 2000m Höhe begann es                      nachts zu gefrieren. In 3000m Höhe war es auch mal tagsüber                      weis um uns. Unsere 9 tage Tour ging bis Manag(3540m) von                      da noch bis auf 3800m und dann zurück bis Humde und von                      da mit Flieger nach Pokhara. Als nächstes haben wir den                      Chitwan Nationalpark besucht. In diesem Park kann man noch                      Nashörner, Elefanten, Bären, Krokodile, Tiger und                      vieles mehr sehen. Zum Übernachten stehen am Parkeingang                      mehrere Logdes zur Verfügung. Nachts sollte man auf jeden                      fall bei seine Unterkunft sein, da die Tiere nicht nur im                      park bleiben und es öfter passiert das man welche vom                      Fenster aus sieht. In den Park selbst darf man aus Sicherheitsgründen                      nur mit 2 Guides.
</p>
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		<title>Indien</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 00:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schambach</dc:creator>
		
	<category>Indien</category>
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		<description><![CDATA[Im August 2000 konnten wir uns unseren Traum von einer längeren                    Radreise
endlich verwirklichen.Nach einiger Vorbereitung zu Hause, Materialauswahl, Routenplanung,                  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im August 2000 konnten wir uns unseren Traum von einer längeren                    Radreise<br />
endlich verwirklichen.Nach einiger Vorbereitung zu Hause, Materialauswahl, Routenplanung,                      und Training standen wir um 7.00 Uhr morgen in Madras an der                      Indischen Ostküste.</p>
<p>Unserer Ziel war es einmal quer durch Indien zu fahren. Vier                      Monate später wollten wir in Mumbei (Bombay) sein.</p>
<p>Bei der Ankunft erschien es uns das dann doch etwas verrückt.                      Da es hier fast keine Straßenverkehrsordnung gibt.</p>
<p>Bei über 35° , Linksverkehr, Kühe, Schweine,                      Ziegen, Hunde und Affen auf der Strasse ist es schwierig sich                      vorzustellen noch weitere 4 Monate hier Unterwegs<br />
zu sein.</p>
<p>Die Hauptstrassen sind sehr gut, allerdings so dicht befahren,                      das wir es immer vorgezogen haben die kleinen abgelegenen                      Strassen zu fahren. Leider kommt man auf diesen Strassen kaum                      vorwärts da der Zustand oft sehr schlecht ist.</p>
<p>Zum Glück habe wir ein GPS-Gerät dabei (Satelliten                      Navigationsgerät) sonst würden wir uns wahrscheinlich                      oft verfahren.</p>
<p>Denn die Straßenausschilderung war sehr problematisch                      da die Schilder fast immer nur in einer der Ortsprachen bzw.                      Landesprache waren. In Indien gibt es 12 Hauptsprachen und                      über 200 verscheiden Dialekte so das es für uns                      sehr schwierig was zu essen zu bestellen. Englisch wird zwar                      auch gesprochen aber in den vielen kleinen Dörfer, im                      Landesinneren , die mir besucht haben, konnte oft nur ein                      Lehrer oder der Dorfrichter etwas Englisch. Wir mussten uns                      auch daran gewöhnen das sobald wir angehalten haben sofort                      das halbe Dorf bei uns Stand. In denn ersten<br />
drei Wochen haben wir fast immer nur das gleiche gegessen                      und das war Reis mit 2-3 drei Sorte scharfem Gemüseeintopf,                      auf einem Bananenblatt Serviert. Es hätte bestimmt mehr                      Auswahl gegeben aber die Verständigungsschwierigkeiten                      haben dafür gesorgt das wir , bis wir wenigstens ein                      paar Worte uns angeeignet hatten, immer das gleiche bekommen                      haben.</p>
<p>Gegessen wird mit den Fingern der rechten Hand.</p>
<p>Meistens sind wir Morgens um 5.00 Uhr aufgestanden und eine                      halbe Stunde<br />
später losgefahren, da war es wenigsten noch nicht so                      heiß. Übernachtet haben<br />
wir fast immer in kleinen Hotels wenn es keines gab auch mal                      Privat.</p>
<p>Nie ist uns etwas gestohlen worden obwohl wir unseren kompletten                      Räder oft mit Gepäck alleine stehen gelassen haben.</p>
<p>Was uns auch sehr gewundert hat im Landesinneren ist es so                      gut wie nie passiert das wir auf Bettler gestoßen sind.                      Die Dörfer waren sehr gepflegt, mit wenig Müll und                      fast alle Leute sehr gutgelaunt. Sobald man aber an Stellen                      kommt wo das „moderne Leben „ Einzug gehalten hat                      ist es mit der Beschaulichkeit vorbei. Überall werden                      Produkte verkauft die nur zum einmaligen Gebrauch gemacht                      sind für vieles gibt es nutzlose Umverpackungen aus Plastik</p>
<p>Das wird natürlich auch weggeschmissen aber das können                      die Kühe oder Schweine nicht verwerden und verrotten                      tut es auch nicht also bleibt es einfach liegen.</p>
<p>Bei unseren kleinen Wegen passiert es oft das uns Schlangen                      , Warane oder ähnliches über den Weg laufen</p>
<p>An manchen Tagen kommen wir nur 30km weit an anderen sind                      es über 80km je nach Wetter &#038; Strasse.</p>
<p>Es passiert hier auch das man einfach zum Essen eingeladen                      wird.</p>
<p>Nach 2800km haben wir es geschafft wir sind an der Westküste                      von Indien angekommen.</p>
<p>Hier kann man noch einige Stellen finde wo es fast kein Tourismus                      gibt.</p>
<p>Jetzt ist erst mal Entspannung angesagt und wir verbringen                      eine super Woche direkt am Strand weitab vom Massentourismus.
</p>
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		<title>Los gehts!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 22:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schambach</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Hallo Eric,
auf los gehts Los
gruß Oli

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Eric,<br />
auf los gehts Los</p>
<p>gruß Oli
</p>
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