Marokko
Obwohl man teilweise Kilometerweit kein Strauch und kein Mensch sieht ist man doch fast nie alleine. Sobald man anhält näheren sich Neugierig die Leute. Sehr schnell ist man umringt von einer Menschentraube. Sehr oft sind wir von diesen Menschen eingeladen worden.
Bettler gibt es auch klar, aber je weiter man vom normalen Touristenstrom sich wegbewegt umso weniger Menschen gibt es die Betteln.

Meine Tour 1993 mit 5 Freunden führten uns an der Küste Marokkos durch Rabat , Casablanca, entlang bis ein ganzes Stück unterhalb von Agadir dort verbrachten wir ein paar Tage am Strand und lernten Fischer kennen die uns in ihre Höhlen eingeladen haben. Da wir im Atlas Gebirge Wandern wollten haben wir die Fischer nach einem guten Weg gefragt und auch ob sie eine Möglichkeit sehen unseren Bus mit Anhänger dort unterzustellen. Sofort erklärte sich ein Fischer bereit uns dahin zu begleiten da er dort einen Onkel habe mit einer sehr großen Scheune die momentan leer sei. Wir nahmen ihn auf die mehrtägige Reise mit und haben dadurch sehr viel von seinem Land erfahren und gesehen. Das mit der Scheune hat sehr gut funktioniert. Bei dieser Familie sind wir auch gleich zum Couscous-Essen eingeldaden worden. Danach sind wir über die sehr alte Stadt Marrakesch wieder zurück gefahren.